Am Pfingstmontag 2021 fand in der renovierungs- und pandemiebedingt geschlossenen Regiswindiskirche in Lauffen am Neckar ein Kunst-Projekt mit dem Titel: „Einen Gott, den es gibt, gibt es nicht.“ (Dietrich Bonhoeffer) statt. Es geht um eine Kehrtwende in der Präsentation des Bilderzyklus Kreis-Metamorphosen in Weiss, im Sinne einer bildhaften Verdichtung von Zeit. Vor dem Altar, auf einer Fläche von ca.36 Quadratmetern liegen 32 gleichformatige Bilder aus dem  Bilderzyklus als ein Bild auf dem Boden: in 4 Reihen untereinander, jeweils eine Reihe mit 8 Bildern. Am Altar wurde das 2016 entstandene Bild mit dem Motiv „Hommage an die Simulation des Zerfalls eines Higgs-Bosons“ aufgestellt.

Dieses Kunst-Projekt wurde vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg mit einem Stipendium zur Förderung der künstlerischen Praxis in der Corona-Pandemie unterstützt.

Variante 2, Foto: Johan Schwarzkopf, Bearbeitung: Elias Engelhardt

Variante Foto: Johan Schwarzkopf

Variante 3, Spiel mit dem Raum, Foto: Johan Schwarzkopf

Variante 1, Foto: Johan Schwarzkopf

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KREIS-METAMORPHOSEN IN WEISS

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HOMMAGE AN GEOMETRISCHE BAUELEMENTE DER SELDSCHUKEN